Software aus dem Internet – gut, gratis oder gefährlich?

Aus dem Internet heruntergeladene Software – für die einen riskantes Teufelszeug, für andere aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch Botnetze, durch Bundes- und sonstige Trojaner und die Aktivitäten der Schlapphüte aller Länder entsteht zusätzliche Unsicherheit: Kann man der heruntergeladenen Software trauen? Oder ist sie grundsätzlich manipuliert, „verseucht“, böswillig und datenhungrig?  → weiter

Die Privatcloud – Wie geht das?

Die Bilder der Party vom Wochenende auf Facebook und Co? Geschmackssache. Die einen sagen „mag ich“, die anderen nicht. Im Profi-Bereich gehen die Uhren allerdings nicht nach Befindlichkeiten, da gibt es klare Regeln in Sachen Datenschutz. Und damit fällt so mancher kleine Helfer weg, der im Privatleben überaus praktisch ist. Wir zeigen, wie man die privaten Daten durchs Netz bekommt, ohne dass Spaß und Datenschutz auf der Strecke bleiben.

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Obermann meets Schindler: Wenn Routingtabellen zum Politikum werden

Wenn René Obermann Vorschläge macht, finden sie Gehör. Denn René Obermann stellt wichtige Weichen im weltweiten Netz. Als Chef der weltweit tätigen Deutschen Telekom kann er strategische Entscheidungen treffen darüber, welche Wege IP-Pakete nehmen. Deshalb findet er Gehör, wenn er von nationalem IP-Routing spricht oder von Schengen-Routing. #schlandnetz heißt das dann bei Twitter. Doch wie geht nationales, internationales oder auch Internet-Routing? Und sind wir dann endlich sicher → weiter

Später Programmtipp: Wo das Internet lebt…

Auch im Zeitalter von Cloud & Netizens funktionieren Netze nicht ohne technische Infrastruktur (für Experten: OSI Layer 1). Moritz Metz ist am 17.10. in seiner Zündfunk-Sendung „Wo das Internet lebt – Eine Reise zu den physischen Orten des Web“ genau dort unterwegs gewesen, wo das Internet anfassbar wird. Sehr unterhaltsam, sehr interessant, und dank Internet auch jetzt noch zu hören beim Bayern 2 Zündfunk und herunterzuladen aus der BR Mediathek.

Neue Website zeigt DDoS-Attacken in Echtzeit an

Sonntags morgens beim Bäcker: Die Schlange der Wartenden erreicht nicht selten 10 bis 15 Meter, die Nachfrage nach frischen Backwaren ist enorm und auf den Empfang der Brötchentüte muss man nicht selten ziemlich lange warten. Am Ende hat es immer noch geklappt – und das unterscheidet meinen Bäcker von einem Webserver. → was das mit Netzwerken zu tun hat

Cloudcomputing über der Cloud: Wie das Internet ins Flugzeug kommt

Flynet-Nutzer mit Tablet. Foto: Lufthansa

Foto: Lufthansa

Im letzten Text haben wir erklärt, wie das Internet in den ICE kommt. Aber wie sieht es ein paar Kilometer weiter oben aus, im Flugzeug? Auch dort kann man mittlerweile surfen und E-Mails lesen. Nur wenn das Flugzeug in den Luftraum eines bestimmten Landes eindringt, bleibt der Bildschirm schwarz.

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Wie kommt eigentlich das Internet in den Zug?

Bahnfahrer kennen das Drama: Kaum ist das Buch aufgeschlagen beginnt irgend jemand im Großraumabteil zu telefonieren. Man fühlt sich gezwungenermaßen hineingezogen in die Niederungen desolater Beziehungs-Geflechte oder die Geschäftsanbahnung aufgeregt plappernder Möchtegern-Startups. Wie schön, wenn dann das verzweifelte und nochmals lautere „Hallo? Hallo?“ andeutet, dass die Technik dem Treiben ein Ende gesetzt hat und nun Ruhe einkehren wird. Mobilfunk auf der Gartenterrasse ist nicht vergleichbar mit einer Funkverbindung im ICE. Aussetzer, Verbindungsabbrüche und instabile Datenraten beim Surfen gehören dazu. Laut den Standards des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen (ETSI) geht mobiles Internet zwar auch bei Geschwindigkeiten bis 250 km/h, wer öfters im ICE unterwegs ist, stand aber sicherlich schon einmal nachdenklich vor der Werbetafel, die WLAN im Zug verheißt. Fragt sich nur: Wie kommt das Internet eigentlich in den Zug?  → weiter