Journalismusforum 2019

Rolle vorwärts: Medienhäuser als Impulsgeber des gesellschaftlichen Wandels

Mit Aktionen den Dialog mit dem Publikum aktiv gestalten

Rollenwechsel in Medienhäusern: von der reinen Beobachterrolle hin zur Impulsgeber-Rolle gesellschaftlichen Wandels – nicht mehr nur die Welt beschreiben und kommentieren, sondern selbst Hand anlegen und Aktionen anstoßen, bei denen viele Menschen teilnehmen. Dürfen Medienhäuser so etwas? Ist das noch Journalismus? Und was soll es bringen?

Ob sie es dürfen, haben weltweit viele Medienhäuser für sich mit JA beantwortet. Nachhaltige Ergebnisse sprechen für sich: Veränderungen in der Gesellschaft, bessere Quote auf allen Kanälen oder erhöhte Werbeeinnahmen. Vor allem aber – eine engere Bindung des Publikums an das Medium, denn bei diesen Aktionen werden die Journalistinnen und Journalisten vom Welterklärer zum Gleichgesinnten, vom Oberlehrer zum vertrauenswürdigen Gesprächspartner.

Für das Journalismusforum 2019 haben wir weltweit nach Beispielen spannender Aktionen bei Medienmarken gesucht. Die Themen der vorgestellten Aktionen haben ihren Nukleus in gesellschaftlichen oder Umweltfragen – Themen, bei denen die Mehrheit der Gesellschaft zum Gelingen beitragen muss.

Dabei ändert sich nicht nur die Rolle des Medienhauses sondern auch die des Kollegen, der Kollegin, denn sie müssen zur Projektleiterin mutieren, um Kooperationspartner, Zeiten, Veranstaltungsorte und Catering zu koordinieren. Wie kann das im vollgestopften Redaktionsalltag gelingen? Erfahrene Kollegen und Kolleginnen werden darüber berichten und außerdem Ideen vermitteln, wie man selbst eine passende Aktion zu dem eigenen Sendeformat generieren kann.

bis

Einlass ab 9:00 Uhr

Ort: Leipzig, Mitteldeutscher Rundfunk
Preis: 290,- € p.P.

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